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Arnold Mußhake

Erfahrungsberichte über die Anwendung der PHONOKINESE zur Rehabilitation

G. F., Prokurist:

Operation nach Beckenbruch beim Hallenhandball. Nach dem 2. Eingriff verbleibt eine Behinderung, die sich durch leichtes Nachschleppen eines Beines bemerkbar macht. In der Folge kommt es nach mehreren Jahren zu einer Veränderung des Hüftgelenkes mit zunehmenden Schmerzen bis zur Unerträglichkeit. Klinikeinweisung durch den Orthopäden. Dort wird die Notwendigkeit einer sofortigen Operation festgestellt, die der Patient jedoch durch das Unfall-Trauma verweigert.

Danach Beginn mit Phonokinese, dreimal täglich. Nach etwa vier Wochen nahezu schmerzfrei gehfähig. Innerhalb etwa zehn Jahren bei fortlaufendem Training keine Verschlechterung. Der als sicher diagnostizierte Bruch des Oberschenkelhalses ist auch Jahre danach nicht erfolgt.

E. D., Klavierlehrerin:

Wird als alleinerziehende Mutter, die sich als Klavierlehrerin ihr Geld verdient, wegen einer Daumen-Grundgelenksentzündung berufsunfähig. Die Behandlung mit Stillegung des Daumengelenkes bringt keine Änderung.

Nach Aufnahme einer phonokinetischen Übungsreihe fortlaufende Besserung. Nach einigen Wochen Wiederaufnahme des Klavierunterrichts, ohne Rückfall.

M. D., Organistin:

Nach fortlaufend zunehmenden Schulterschmerzen zur Aufgabe des Orgelspieles gezwungen.

Nach einem ganzheitlich aufgebauten Phonokinese-Programm mit speziellen Schulterübungen binnen einem halben Jahr Wiederaufnahme der Organistentätigkeit.

M. K., Buchhalterin:

Zunehmende Rückenbeschwerden im Bereich des 4. und 5. Lendenwirbels, sowie Schmerzen in der rechten Schulter. Nach Behandlung beim Orthopäden und vier Wochen Kuraufenthalt nur kurzfristige, leichte Besserung.

Bei täglichem Training mit eingeübtem Phonokinese-Programm in einem halben Jahr schmerzfrei.

A. M., Geschäftsführer:

Bei starkem Berufsstreß und durchschnittlich 50.000 km/Jahr mit dem Auto Bandscheibenabnützung im Bereich des 4. und 5. Lendenwirbels, sowie Kreislaufstörungen.

Nach Klinikaufenthalt und leichter Besserung Beginn der täglichen Phonokinese-Übungen. Nach etwa einem Jahr frei von Beschwerden.

J. St., Hausfrau:

Nach schwerer Brustoperation mit Enfernung der Lymphknoten starke Behinderung des rechten Armes und zunehmender Tendenz der Sehnenverkürzung trotz Krankengymnastik.

Nach der Aufnahme eines phonokinetischen Übungsprogrammes mit mehrfacher Wiederholung pro Tag konnte der Arm nach einem Vierteljahr wieder normal bewegt werden.