PHONOKINESE (PHOKI®)
Arnold Mußhake

Arnold Mußhake

Phonokinese - was ist das

PHONOKINESE ist die Erschließung und Aktivierung unserer ureigensten Energiequellen zur Pflege und Erhaltung der Lebens- und Widerstandskraft.

Durch bewußte, gleichzeitige Zusammenführung der Atem-, Sprach- und Bewegungsvorgänge (Synchronisierung) werden die in den Nervenzellen pulsierenden Schwingungen verstärkt und das Leistungsvermögen insgesamt erhöht.
Das Übungspotential dieser innerorthopädischen Massage ist äußerst variabel und dadurch für Jedermann geeignet.

Der grundsätzliche Unterschied zu anderen Bewegungs- und Massagetechniken besteht darin, daß durch die vom Atem- und Sprachorganismus ausgehenden Bewegungsimpulse immer von innen nach außen und nicht umgekehrt gearbeitet wird.

Beispiel: Nach Presseberichten gibt es die Möglichkeit, daß Rückenmarksgeschädigte zur Förderung verbliebener Nervenfunktionen durch ein Laufbandtraining zumindest einen Teil ihrer Bewegungsfähigkeit zurückgewinnen.

Phonokinetische Reha-Übungen – ohne oder mit Gerät – wirken bei der Behandlung entsprechender Diagnosen über körpereigene Lautschwingungen – also von innen her, auf das Nervensystem ein.

Der gesunde Mensch kann sich, ebenso wie der kranke, auf einfache Weise die seinen Lebensumständen entsprechenden Übungen wählen und dadurch auch weithin selbst helfen. Es wird kein Übungsschema einstudiert. Jeder lernt vielmehr durch fachliche Anleitung im Umgang mit Atem, Laut und Bewegung, die Sprache seines Körpers kennen und auf diese Weise richtig mit seinen Bedürfnissen umzugehen.

Ein neues Lebensgefühl
wird durch eigene Aktivität geschaffen !


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Basis und Anwendungsgebiete der PHONOKINESE

Im Grunde genommen beginnt das Leben des Menschen mit einem phono-kinetischen Vorgang, auch wenn er nicht mit Bewußtsein daran teil hat:

Im Augenblick der Geburt strömt zum ersten Male aus der umhüllenden Atmosphäre die Atemluft in ihn ein. Sie entfaltet das feine Gebilde der Lunge, dehnt es bis an seine Spannungsgrenze und be-wegt im Vorgang der Ausatmung den Sprachorganismus zur ersten Lautwerdung.

Von da an werden wir be-atmet und durch-tönt, bis mit dem letzen Hauch, der unsere Leiblichkeit verläßt, alle Bewegung erstirbt und unser Leben auf dieser Welt endet.

Wird dieser Strom des Lebens blockiert, gestaut, oder unterbrochen, bekommen wir Probleme mit den Funktionen unserer Leiblichkeit.

Die Ordnung der genau aufeinander abgestimmten Körper-Rhythmen wird gestört und es kommt zu den verschiedensten Erkrankungen.

Das innerorthopädische „Massagesystem" durch Zusammenwirkung von Atem, Sprache und Bewegung macht die PHONOKINESE besonders geeignet, individuell angepaßte Übungen für die Einleitung des Gesundungsprozesses, wie für vorbeugende Maßnahmen, einzusetzen.

Entsprechend vielseitig sind die Anwendungsgebiete.

Bisher gibt es positive Erfahrungen bei den verschiedensten Stress-Symptomen, bei der häufig nach Infarkten auftretenden Herzinsuffizienz, den nach Mitteilungen der Weltgesundheitsorganisation ständig im Zunehmen begriffenen Atemwegserkrankungen, sowie bei chronischen Leiden wie Multiple Sklerose oder Parkinson, sowie den vielen Erscheinungen der Fibromyalgie.

Ein neues Lebensgefühl
wird durch eigene Aktivität geschaffen !


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Einführung in die Übungspraxis

Um die Grundlagen für eine selbständige Körperarbeit mit phonokinetischen Übungen zu schaffen, sind im Allgemeinen mindestens 10 Übungsstunden erforderlich.

Davor empfiehlt sich ein Vorgespräch mit Probestunde, für die ein Termin auf Anfrage festgelegt wird.

Termine:  auf Anfrage
Preise:  Privatstunde
(60 Minuten)
Einzelunterricht
45,-- € 
mit 10er-Karte à 40,-   
(ein Vierteljahr gültig)
   400,-- € 
Gruppenunterricht
10 Kursstunden
(à 60 Minuten)

   150,-- € 

Kontaktadressen:
Arnold Mußhake
Psychosomatisches Training
Bismarckstraße 6
86159 Augsburg
Telefon: +49(0)821 59-30-32
Telefax: +49(0)821 59-32-08
E-Mail: phoki@phonokinese.com
Internet: www.phonokinese.com
TELOS-Studio
Florianstraße 20
70188 Stuttgart
Telefon: +49(0)711 28-28-72
Telefax: +49(0)711 28-18-24
E-Mail: info@telos-studio.de
Internet: www.telos-studio.de


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Wie wurde die Methode erfunden?

Der Name PHONOKINESE mit der geschützten Wortmarke „PHOKI“, wie die Entwicklung der Methode, stammt von einem sogenannten Autodidakten.

Ähnlich wie bei dem bekannten Deutsch-Amerikaner Joseph Pilates (PILATES-Methode), oder der Amerikanerin Mabel Todd (Ideokinese), war es auch bei Arnold Mußhake der Wille, schwere Gesundheitsschäden nicht nur zu ertragen, sondern sie - trotz eines medizinisch hoffnungslosen Zustandes – durch ein ebenso intensives, wie einfühlsames Körpertraining zu überwinden.

Die erste, vielleicht entscheidende Erfahrung, war im 10. Lebensjahr die Heilung einer Lähmung des linken Beines. Nachdem in der damaligen Zeit keine ärztliche Hilfe mehr zu erwarten war, entstand in dem noch sehr jungen Menschen der Impuls zur „Selbsthilfe“.

Nachts, wenn es niemand sah oder hörte, kroch er auf allen Vieren, das lahme Bein nachschleppend, solange im Zimmer umher, bis er nicht mehr konnte. Dabei sprach er intuitiv im Atemrhythmus das Wort „GE-HEN“ seinem kranken Bein zu. Es folgte diesem Anruf in der dritten Nacht, um sich in Kürze wieder ganz zu normalisieren.

Nach einer sportbetonten Schulzeit und vier Jahren Kriegsdienst bei der Marine begann neben der beruflichen Tätigkeit im Bereich der Technik ein privates Studium der Bewegungs-Pädagogik und verschiedener Yoga-Richtungen. Anfang der 60er Jahre lernte er die von seinem Lehrer Herman Weidelener entwickelte Laut- und Sprachtherapie kennen. Diese Tatsache erwies sich als Lebensrettung, als er 1965 bei einem Betriebsunfall durch Starkstrom Verbrennungen und einen vorübergehenden Herzstillstand erlitt.

Nach zwei längeren Krankenhausaufenthalten gaben die zurückgebliebenen Körperschäden genügend Anlaß, die erlernte Atem-, Laut- und Sprachtherapie am eigenen Leibe zu erproben und allmählich weiter zu entwickeln bis zu dem Stand, den sie nach jahrzehntelanger Praxis heute erlangt hat. Dies geschah nicht zuletzt durch die enge Zusammenarbeit mit der Sprachtherapeutin Rose Menzer, die 26 Jahre mit großem Erfolg an der Waldhausklinik Deuringen/Augsburg tätig war.

Für Schüler, Patienten und Interessenten entstand so unter anderem das gemeinsam verfasste Handbuch „Das Wort als Lebensquelle“.
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Erfahrungsberichte über die Anwendung der PHONOKINESE zur Rehabilitation

G. F., Prokurist:

Operation nach Beckenbruch beim Hallenhandball. Nach dem 2. Eingriff verbleibt eine Behinderung, die sich durch leichtes Nachschleppen eines Beines bemerkbar macht. In der Folge kommt es nach mehreren Jahren zu einer Veränderung des Hüftgelenkes mit zunehmenden Schmerzen bis zur Unerträglichkeit. Klinikeinweisung durch den Orthopäden. Dort wird die Notwendigkeit einer sofortigen Operation festgestellt, die der Patient jedoch durch das Unfall-Trauma verweigert.

Danach Beginn mit Phonokinese, dreimal täglich. Nach etwa vier Wochen nahezu schmerzfrei gehfähig. Innerhalb etwa zehn Jahren bei fortlaufendem Training keine Verschlechterung. Der als sicher diagnostizierte Bruch des Oberschenkelhalses ist auch Jahre danach nicht erfolgt.

E. D., Klavierlehrerin:

Wird als alleinerziehende Mutter, die sich als Klavierlehrerin ihr Geld verdient, wegen einer Daumen-Grundgelenksentzündung berufsunfähig. Die Behandlung mit Stillegung des Daumengelenkes bringt keine Änderung.

Nach Aufnahme einer phonokinetischen Übungsreihe fortlaufende Besserung. Nach einigen Wochen Wiederaufnahme des Klavierunterrichts, ohne Rückfall.

M. D., Organistin:

Nach fortlaufend zunehmenden Schulterschmerzen zur Aufgabe des Orgelspieles gezwungen.

Nach einem ganzheitlich aufgebauten Phonokinese-Programm mit speziellen Schulterübungen binnen einem halben Jahr Wiederaufnahme der Organistentätigkeit.

M. K., Buchhalterin:

Zunehmende Rückenbeschwerden im Bereich des 4. und 5. Lendenwirbels, sowie Schmerzen in der rechten Schulter. Nach Behandlung beim Orthopäden und vier Wochen Kuraufenthalt nur kurzfristige, leichte Besserung.

Bei täglichem Training mit eingeübtem Phonokinese-Programm in einem halben Jahr schmerzfrei.

A. M., Geschäftsführer:

Bei starkem Berufsstreß und durchschnittlich 50.000 km/Jahr mit dem Auto Bandscheibenabnützung im Bereich des 4. und 5. Lendenwirbels, sowie Kreislaufstörungen.

Nach Klinikaufenthalt und leichter Besserung Beginn der täglichen Phonokinese-Übungen. Nach etwa einem Jahr frei von Beschwerden.

J. St., Hausfrau:

Nach schwerer Brustoperation mit Enfernung der Lymphknoten starke Behinderung des rechten Armes und zunehmender Tendenz der Sehnenverkürzung trotz Krankengymnastik.

Nach der Aufnahme eines phonokinetischen Übungsprogrammes mit mehrfacher Wiederholung pro Tag konnte der Arm nach einem Vierteljahr wieder normal bewegt werden.

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Ärztliches Attest (Waldhausklinik)

Während meiner langjährigen Tätigkeit als leitender Arzt der Waldhausklinik Deuringen/Augsburg wurde durch die dort arbeitende Atem- und Sprachtherapeutin die von Herrn Arnold Musshake entwickelte „Phonetische Bewegungstherapie“ bei einer großen Zahl von Patienten eingesetzt.

Es konnten damit oft erstaunliche Erfolge erzielt werden, auch dann, wenn unsere medikamentöse und physikalische Therapie keine positive Wirkung erzielt hatte. Vor allem orthopädische und psychosomatische Erkrankungen sprachen sehr gut darauf an.

Besonders eindrucksvoll waren zwei orthopädische Krankengeschichten, bei denen schon fest der chirurgische Eingriff geplant war, durch diese Therapieform aber überflüssig wurde: Ein Bandscheibenleiden der Lendenwirbelsäule und eine knöcherne Anomalie des Schenkelhalses, wobei nicht nur Schmerzfreiheit, sondern auch wieder normale Funktion erreicht werden konnte.

Interessant war, daß eine Gruppe von 12 jüngeren Ärztinnen und Ärzten, die für neue Therapieformen, die noch nicht allgemein etabliert sind, offen waren, die phonetische Bewegungstherapie deshalb mit großem Interesse annahmen, weil durch sie die Aktivität des Patienten in das Heilungsgeschehen gezielt einbezogen wird und daneben chemisch-pharmakologische Krücken und oft auch Operationen überflüssig werden.

Eine Förderung zur Weiterentwicklung und Verbreitung der „Phonetischen Bewegungstherapie“, sowie für Forschungsarbeiten an diesem erfolgversprechenden Projekt möchte ich nachdrücklich befürworten. Die Anwendung des Verfahrens käme nicht nur vielen Patienten, sonder auch der Kostendämpfung im Gesundheitswesen zugute.

8. März 1995 Dr. med. Heinz Kleindienst


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Quellenhinweise

Literaturhinweise


Menzer, R. / Mußhake, A.:
Das Wort als Lebensquelle
Selbstverlag Rose Menzer, Augsburg, 1997/2001

Mußhake, A.:
Phonokinese bei Bewegungsstörungen
(Zum Beispiel Multiple Sklerose).
DVD/Videokassette.
Psychosomatisches Training, Augsburg, 2003

Download


Mußhake, A.:
Laut für Laut die eigene Kraft entdecken
(pdf, 244KB), Auszug aus der
Pflegezeitschrift Nr. 11 / 2004, (Stuttgart)

Link


Gariaev zur Wellengenetik
Kraft des Wortes
Quarks, Sendung vom 21.10.2003
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Kontakt & Impressum

www.phonokinese.com ist eine Veröffentlichung von

Arnold Mußhake
Psychosomatisches Training
Bismarckstraße 6
86159 Augsburg
Telefon: +49(0)821 59-30-32
Telefax: +49(0)821 59-32-08
E-Mail: phoki@phonokinese.com
Internet: www.phonokinese.com
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